FACHKLINIKUM UCHTSPRINGE

Das Salus-Fachklinikum Uchtspringe besteht aus einer homogenen Anlage von zahlreichen gründerzeitlichen Gebäuden. Das geschlossene Erscheinungsbild ergibt sich nicht zuletzt aus der konsequenten Verwendung von dunkelroten und gelben Ziegeln als Sichtmauerwerk. Die gesamte Anlage befindet sich unter Denkmalschutz. Das Gebäude der Hauptverwaltung wurde auf der Westseite durch einen eingeschossigen, nicht unterkellerten Neubau erweitert. Die Erweiterung erfüllt mehrere Funktionen. Sie beherbergt neue integrative, behindertengerechte Arbeitsplätze im Arbeitsfeld Aktendigitalisierung und -archivierung. In enger Anbindung daran befindet sich eine Telefonzentrale. Ebenfalls Teil des Neubaus ist ein an der Außenfassade der Hauptverwaltung liegenden Aufzugsturm, der das Unter-, Erd- und Obergeschoß des Altbaus behindertengerecht mit dem Foyer des Neubaus verbindet. Das Gebäude wird durch ein großzügig verglastes Foyer abgeschlossen, das – von weitem sichtbar – den Hauptzugang zur Hauptverwaltung und Patientenannahme des Fachklinikums bildet.

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Außenfassade

Das Gebäude wird außen mit einer hinterlüfteten Ziegelplattenfassade versehen. Durch die Wahl eines Materials mit ähnlicher Farbgebungen wie die Ziegelfassade des Altbaus erscheint der Neubau nicht als Fremdkörper, was dem Gedanken des Denkmalschutzes geschuldet ist. Andererseits biedert sich der Neubau durch die moderne Fassadenaufteilung mit hohem Glasanteil gestalterisch dem vorhandenen Bau nicht an und bewahrt seine Eigenständigkeit.

Außenfassade

Das Gebäude wird außen mit einer hinterlüfteten Ziegelplattenfassade versehen. Durch die Wahl eines Materials mit ähnlicher Farbgebungen wie die Ziegelfassade des Altbaus erscheint der Neubau nicht als Fremdkörper, was dem Gedanken des Denkmalschutzes geschuldet ist. Andererseits biedert sich der Neubau durch die moderne Fassadenaufteilung mit hohem Glasanteil gestalterisch dem vorhandenen Bau nicht an und bewahrt seine Eigenständigkeit.